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| Eingestellt am 03.02.2010 |
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Leistungskader als Vorbild im Fokus -
In fast allen Sportarten ist es so, dass sich an Vorbildern und Leistungsträgern orientiert wird. Die großen Erfolge werden in den Medien präsentiert. Wir erleben das immer wieder nach der Austragung von Championaten wie zum Beispiel Weltmeisterschaften, bei denen die deutschen Sportler hoch erfolgreich waren, nehmen die Mitgliedszahlen in den Vereinen zu.
Bei der Weltmeisterschaft 2006 in Aachen haben wir dies erlebt. Nicht nur die breite Öffentlichkeit hat sich deutlich mehr für den Pferdsport interessiert, sondern auch die Mitgliedszahlen in den Reitverein stiegen deutlich an.
Solche erfolgreichen Sportler sind auch in Hessen groß geworden. Sie haben ihre Wurzeln noch heute in hessischen Vereinen. Jetzt reiten sie an der Weltspitze mit und sind unsere Vorbilder für den Spitzensport. Allen vorn Daniel Deusser der nach wie vor seinen Stammverein in Hessen hat. Oder Cameron Hanley der gebürtige Ire der in Pfungstadt sein Pferdelager aufgeschlagen hat und bei dem Bundestrainer Junioren und Junge Reiter Springen Dietmar Gugler trainiert. Auch Angelica Augustsson, die Schwedin trägt zu Zeit hessische Farben. Sie alle starten von dort in die Welt um erfolgreich an der Spitze mit zu reiten.
Um nur einige zu nennen, die von der Basis an, aus den E -und D – Kadern ganz nach oben gewachsen sind.
Genau Kriterien stehen als Grundlage zur Berufung in den Kader voran. Denn in unserem Sport geht es nicht nur um Fairplay im Team oder als Einzelsportler, denn wir haben noch unseren Partner das Pferd im Fokus. Um den Einstieg zu erleichtern hat der HRFV die Fördergruppen geschaffen aus denen man dann in den E-Kader und D-Kader hinein wachsen kann.
Heidrun Weitz im Januar 2010 |
letzte Änderung: 03.02.2010 at 15:36
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